Alternativen zu Work and Travel England

Den Schulabschluss hat man in der Tasche und die ersten Entscheidungen, was man mit der neu erlangten Freizeit anstellt, wurden auch schon gefällt!
Ein freies Jahr im europäischen Ausland soll es sein. Und auch die Wahl des Landes wurde bereits getroffen: England, die Heimat der Weltsprache Nr. 1, liegt lediglich eine gute Flugstunde entfernt. Trotz der Nähe zu unseren britischen Nachbarn, zeichnet sich die englische Kultur durch ihre Einzigartigkeit und Vielfältigkeit aus. Jährlich zieht es Millionen Touristen nach England und dies nicht zu Unrecht. Das Land auf der anderen Seite des Ärmelkanals hat so einiges zu bieten. Neben impulsiven Weltmetropolen wie London und traditionsreichen Universitätsstädten wie Oxford, beeindruckt die Insel im Nordatlantik mit seiner vielfältigen, atemberaubenden Natur,  unzähligen Denkmälern, Museen und beinahe 20 UNSECO Weltkulturerben sowie seinem unvergleichlichen multikulturellen Ambiente.

 

Nun stellt sich nur noch die Frage, wie man die Zeit im Ausland gestalten möchte.
Das erste was einem in den Kopf kommt, ist Arbeiten mit Reisen zu verbinden und sich für das  Work and Travel zu entscheiden. Doch neben den Vorteilen wie Selbstständigkeit und Flexibilität, bringt das „Work and Travel Dasein“ doch auch den ein oder anderen Nachteil mit sich.

Die Kosten vor Ort können oftmals trotz der Arbeit nicht gedeckt werden und vor allem England hat  recht hohe Lebensunterhaltungskosten. Langfristige Auslandsaufenthalte können demnach ziemlich kostspielig werden und es wird ein finanzielles Polster benötigt. Außerdem bedarf es bei einem Work and Travel Aufenthalt auch ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen und Organisationstalent, denn der Organisationsaufwand ist hoch und für die Besorgung eines Arbeits- und Schlafplatzes ist man selbst zuständig.

 

Zum Glück gibt es jedoch einige Alternativen seinen Auslandsaufenthalt in England zu gestalten.
Eine davon wäre die Anstellung als Au-Pair. Als Nanny wohnt man für eine bestimmte Zeit bei einer fremden Familie, nimmt an deren Alltag teil und unterstützt sie bei der Verpflegung und Erziehung der Kinder, sowie bei kleineren Arbeiten im Haushalt. Diese Wahl treffen vor allem oft junge Mädchen, da die Gastfamilie für die Dauer der Anstellung Kost und Logis und oftmals auch ein wöchentliches Taschengeld bietet.

Eine weitere Alternative sind Auslandspraktika. Dabei wird unterschieden zwischen dem bezahlten und unbezahlten Praktikum. Ein toller Vorteil der Praktika ist, dass diese meist mit einem Sprachkurs, welcher vor Arbeitsantritt besucht werden kann, kombiniert werden können. Kompetente Lehrpersonen bieten einen hochwertigen Unterricht an zertifizierten Sprachschulen.

Das Praktikum kann sowohl im Gastronomie- und Hotelgewerbe, als auch im kaufmännischen Bereich absolviert werden. Die Bezahlung richtet sich dabei meist nach dem gesetzlichen Mindestlohn und es wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmer volljährig sind. Seriöse Vermittlungsunternehmen bieten Unterstützung beim Bewerbungsprozess und der Reiseplanung und bieten zudem eine Betreuung vor Ort, im Falle von Fragen und Problemen.

Angenommen man entscheidet sich dafür, sein freies Jahr ohne Arbeitsstress verbringen zu wollen, bietet sich natürlich auch die reine Sprachreise an. Vor allem in Bournemouth und London findet man tolle Sprachschulen, die neben dem Unterricht auch spaßige Freizeitangebote und -aktivitäten organisieren, an welchen man problemlos teilnehmen kann.

 

Wie man sieht, ist Work and Travel nicht die einzige Gestaltungsmöglichkeit der freien Zeit im Ausland. Die Auswahl ist scheinbar grenzenlos und so findet bestimmt jeder das für sich Passende.

 

4.3.16 18:49, kommentieren

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 Wie so oft ist der erste Schritt die richtige Vorbereitung: Lesen Sie die Stellenausschreibung genauestens durch, denn hier verstecken sich wichtige Informationen für Sie! Auch der favorisierte Zustellungsweg wird hier meist genannt, je nach Vorliebe ist meist Mail, Online-Bewerbungsformular oder klassisch postalisch gewünscht. Hier können schon leicht Sympathiepunkte eingeheimst werden.

 Machen Sie so weiter, indem Sie dem Empfänger Ihrer Unterlagen das Verarbeiten, also Archivieren und Weiterleiten, erleichtern. Dazu solten Sie Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und weitere Anhänge in einer Datei zusammenfassen deren Größe sich auf 3 is 4 Megabyte beläuft. Man wird Ihnen dankbar sein und wieder haben Sie gepunktet.

 Geben Sie außerdem immer alle Kontaktmöglichkeiten an: das zeigt, dass Sie motiviert und für Ihren Arbeitgeber erreichbar sind. Gerade deshalb, geben Sie aber bitte nur Nummern an, unter denen Sie auch wirklich erreicht werden können. Dass die E-Mail Seriosität ausstrahlen sollte, indem Sie sich zum Beispiel aus Vor- und Nachname zusammensetzt, sollte sich von selbst verstehen.

 Während Ihre Bewerbung läuft, sollten Sie immer Telefon und Postfach des E-Mail-Accounts im Blick behalten, falls der mögliche neue Arbeitgeber Sie erreichen möchte. Sollte eine unbekannte Nummer anrufen, gehen Sie also auch immer seriös unter Nennung Ihres vollständigen Namens an den Apparat. Per Mail halten Sie sich selbstverständlich auch an die üblichen Höflichkeitsformen und -normen: Sprechen Sie die Kontaktperson direkt an, überprüfen Sie Ihren Text lieber ein mal zu viel auf Fehler und schließen Sie die Mail mit einer netten Abschiedsformel.

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29.2.16 18:18, kommentieren